Jessica Chastain:
Drehende bedeutet Schmerz

Jessica Chastain gesteht, dass es ihr nach Dreh-Schluss immer schwer fällt, sich von ihren Co-Stars zu trennen. Die 30-jährige Schauspielerin schließt eigener Aussage zufolge am Set ihrer Filme jedes Mal enge Freundschaften, weshalb der Abschied von ihren Kollegen umso mehr schmerzt.

„Als ich angefangen habe, habe ich gedacht, dass wir beste Freunde sind und uns lieben. Und wenn dann einen Monat später niemand meine Anrufe entgegennahm, ist mir ständig das Herz gebrochen“, klagt die rothaarige Leinwand-Schönheit ihr Leid. „Am letzten Drehtag weine ich jetzt immer im Trailer, wenn außer den Haar- und Make-up-Leuten niemand mehr da ist. Ich muss jedes Mal heulen.“

Zu Beginn ihrer Hollywood-Karriere habe sie zudem aufgrund ihres ungewöhnlichen Aussehens nur schwer Rollenangebote erhalten, fährt Chastain im Gespräch mit dem australischen ‚Daily Telegraph’ fort.

„Als ich nach L.A. zog, wusste, glaube ich, niemand so recht, was sie mit mir anfangen sollten“, erinnert sich die gebürtige Kalifornierin. „Ich bin weder unglaublich groß noch blond. Ich habe etwas an mir – etwas altmodisches. Zunächst habe ich für viele verrückte Charaktere und Opfer vorgesprochen – was toll war, weil dies normalerweise die besten Filmrollen sind“, gibt sie sich positiv.

Ausgezahlt hat sich diese Einstellung allemal, wie sich diesen Monat herausstellte. So wurde Chastain für ihre Darstellung in der Romanverfilmung „The Help“ als beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert.

Dieser ging letztendlich jedoch an ihre Co-Darstellerin Octavia Spencer.

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von TIKonline.de

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