Keanu Reeves:
Mit 40 Midlife-Crisis

Keanu Reeves (Foto: Juri Reetz)

Keanu Reeves gesteht, dass er mit 40 eine Midlife-Crisis durchmachte. Wie der inzwischen 47-jährige Schauspieler enthüllt, habe ihn dieser Meilenstein in seinem Leben in eine Krise gestürzt, auf die er heute alles andere als stolz ist.

„Ich hatte mit 40 den klassischen Nervenzusammenbruch. Es ist peinlich. Und ziemlich lustig“, erinnert sich Reeves im Interview mit der britischen Zeitung „The Independent“.

„Aber dann habe ich mich wieder aufgerappelt. Das war fast wie eine zweite Pubertät. Mein Körper veränderte sich hormonell, mein Verstand änderte sich. Dadurch wurde meine Beziehung zu mir selbst und zur Welt mit der Endlichkeit aller Dinge konfrontiert.“

Vor allem der Verlust seiner Jugend machte ihn zu jener Zeit zu schaffen. „Ich kam an einen Punkt, an dem ich dachte: ‚Ich weiß nicht mehr, wo ich bin. Wo komme ich her und was mache ich?’“, beschreibt der Hollywoodstar sein damaliges Dilemma.

Inzwischen habe er eingesehen, dass sich die Dinge mit zunehmendem Alter ändern. So habe zum Beispiel seine Partyfreudigkeit nachgelassen. „Clubbing? Dafür bin ich zu alt“, gibt Reeves zu.

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Foto(s): © Juri Reetz

von TIKonline.de

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