Kristin Davis:
Hätte gern früher adoptiert

Kristin Davis bedauert es manchmal, nicht schon früher adoptiert zu haben. Die Schauspielerin, die vor allem als Charlotte York in der amerikanischen TV-Serie „Sex and the City“ international bekannt wurde, adoptierte im letzten Jahr die kleine Gemma Rose.

Obwohl sie mit diesem Schritt sehr glücklich sei, bedauere es Davis hin und wieder, nicht schon früher eine Adoption in Betracht gezogen zu haben. „Eine alleinstehende Mutter zu sein bringt eine Menge Verantwortung mit sich“, gibt die Hollywood-Schönheit in der Frühstücksfernseh-Show „Good Morning America“ zu bedenken.

„Auf der einen Seite wünsche ich mir, dass ich es schon eher gemacht hätte. Andererseits hätte ich dann aber nicht Gemma, was schlecht wäre.“

Für ein amerikanisches Kind habe sie sich indes entschieden, weil ihr die Wartezeit im internationalen Adoptionsprozess zu lang gewesen sei. „Ich war total nervös, was die Inlands-Adoption anging“, erinnert sich die 47-Jährige. „Ich hatte eine internationale Adoption geplant, aber das wären drei bis fünf Jahre gewesen und ich konnte einfach nicht so lange warten.“

Außerdem gebe es in ihrem Heimatland selbst genügend Kinder, die von einer Adoption profitieren könnten und Hilfe benötigten, unterstreicht Davis. „Hier in unserem Land gibt es Kinder in Not und das System der Pflegeunterbringung ist keine tolle Option. Als ich also schließlich eine Entscheidung getroffen hatte, ging es sehr schnell und ich habe ein hübsches, gesundes kleines Mädchen“, freut sich der Star.

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von TIKonline.de

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