Adele:
Party statt Platte

Adele

Adele ließ sich einen Plattenvertrag für ihre Geburtstagsparty durch die Lappen gehen. Die britische Popsensation („Someone Like You“) soll das Angebot einer Plattenfirma ausgeschlagen haben, um ihren 18. Geburtstag gebührend feiern zu können und bei der Partyplanung nicht durch Arbeit gestört zu werden.

„Es war typisch Adele“, erinnert sich Adeles Schulfreund Allan Rose im Gespräch mit der „Sun“. „Ihre Freunde waren wichtiger.“

Dass aus der Sängerin einmal etwas ganz Besonderes werden würde, habe Rose zudem gleich gewusst. Kennengelernt hatten sich die beiden während ihrer Zeit an der Londoner BRIT School, einer weiterführenden Schule für darstellende Künste, zu deren Absolventen unter anderem auch Amy Winehouse, Jessie J und Leona Lewis zählen.

„Es war klar, dass sie ein Star werden würde. Manche Leute waren ein Stückchen über allen anderen und Adele war eine von ihnen“, enthüllt Rose. „Sie war von Natur aus begabt.“

Adele selbst machte bereits in der Vergangenheit klar, dass Freunde und Privatleben vor ihrer Karriere kommen, und weigerte sich deshalb im Jahr 2011, auf irgendwelchen Festivals aufzutreten.

So wollte sie den Sommer viel lieber damit verbringen, ein „normales“ Leben mit ihren Freunden zu führen. „Man muss Beziehungen aufbauen“, ist sich die 23-Jährige im Interview mit dem „Q“-Magazin sicher. „Ich befinde mich an einem Punkt, an dem ich Freundschaften fürs Leben schließe. Ich will nicht vergessen, wie man normal ist. Man muss ausgehen und lachen, oder?“

Auch Rose ist davon überzeugt, dass Adele noch immer sehr bodenständig ist und beschreibt sie als „lebendig“ und zu Schulzeiten „beliebt“. So seien mittlerweile alle ihre ehemaligen Mitschüler stolz darauf, Zeit mit „diesem unglaublichen Talent“ verbracht zu haben.

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von TIKonline.de

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