Simone Thomalla:
Geständnis

Simone Thomalla (Foto: HauptBruch GbR)

Simone Thomalla ist nicht so taff wie von vielen angenommen wird. Die „Tatort“-Kommissarin gesteht im Gespräch mit „Das Neue“, dass sie ihrem Ruf nicht immer gerecht werden kann, da ihr Fell „wesentlicher dünner“ sei, „als man denkt“.

Zudem sei die 46-Jährige eine nachdenkliche Person. „Ich bin jemand, der alles hinterfragt und sehr viel über Dinge nachdenkt, der sehr lange über Entscheidungen grübelt.“

Deshalb überlässt sie diese Entscheidungen manchmal auch gerne ihrem Freund Silvio Heinevetter. „Ich finde es herrlich, wenn man mal die Flügel hängen lassen kann und gesagt bekommt, wohin man gehen soll. Wenn man im Job funktionieren muss, so wie ich, genieße ich es, mich privat mal fallen und mich führen zu lassen. Ich kann Entscheidungen ab und an auch gut meinem Partner überlassen.“

Wegen ihrer Beziehung zu dem 27-jährigen Sportler, musste die 46-Jährige anfangs mit vielen Vorurteilen umgehen.

„Sicherlich waren wir vor Angriffen nicht gefeit, aber es gab auch viele Fürsprecher. Bei Männern wird es schon lange als normal empfunden, eine jüngere Frau zu haben. Aber kaum erlaubt sich das eine Frau, wird es zu einer riesigen Sache.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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