Nicki Minaj:
Ist lieber Pessimistin

Nicki Minaj ruht sich niemals auf ihren Lorbeeren aus. Obwohl die 29-jährige Rapperin momentan auf einer Welle des Erfolgs schwimmt und im Februar sogar gemeinsam mit Madonna und M.I.A. in der Halbzeit des Super Bowls auftreten durfte, will sich Minaj nicht in Sicherheit wiegen.

Dem Magazin „Complex“ sagt sie: „Ich bin Pessimistin und das ist vielleicht sogar gut, weil ich mir so keine Auszeiten gönnen – was privat allerdings nicht gut für mich ist. Ich halte nicht inne und genieße diese Momente. Ich gehe einfach zum nächsten über.“

Angetrieben werde sie indes aus persönlichem Ehrgeiz und nicht von ihren Fans, gesteht die R&B-Künstlerin. „Ich mache das, um mir selbst zu beweisen, dass ich es schaffen kann. Um mir selbst zu beweisen, dass ich mich nicht mit weniger zufrieden geben muss, weil ich Rapperin und schwarz bin. Und bis ich mir das bewiesen habe, ist alles egal. Die Meinungen anderer Leute sind egal.“

Als Musikerin sei es Minaj zudem wichtig, jeden Tag dazu zu lernen. „Ich liebe es, aufgeklärt zu werden“, gibt sie zu. „Alle Künstler sollten das Geschäft immer weiter erlernen. Wenn du bei diesem Scheiß mitmachst und darüber redest, dass du einfach nur Künstler sein willst, bist du verdammt bescheuert. Da krieg‘ ich die Krise.“

Am 2. April erscheint Minajs zweites Album „Pink Friday – Roman Reloaded“ im Handel. Die exzentrische Sängerin ist zudem auf Madonnas neuer Single „Give Me All Your Luvin’“ zu hören.

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von TIKonline.de

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