Florence Welch:
Kämpft mit der Einsamkeit

Florence Welch

Florence Welch fühlt sich auf Tour oft einsam. Die Sängerin der Band Florence the Machine gesteht, dass das ständige Leben auf Achse für sie nicht einfach ist.

„Auf Tour falle ich immer in ein tiefes Loch. Aber es ist nicht mein Job, der mich traurig macht – es sind die Umstände, die dazugehören“, verrät die 25-Jährige im Interview mit dem Magazin „InTouch“. „Diese entsetzlich stillen Momente nach einer Show, wenn ich einsam im Hotelzimmer sitze, machen mich fertig.“

In den Alkohol stürzt sich Welch deshalb aber nicht, denn generell verzichtet sie auf Hochprozentiges, wenn sie auf der Bühne steht. „Alkohol ist nicht gut für die Stimme – und für mein Gewissen auch nicht. Aber hauptsächlich mache ich einen großen Bogen um Hochprozentiges, weil ich den Kater fürchte“, erklärt sie. Dennoch erinnert sie sich auch daran, dass dies bei der letzten Tour noch anders war.

So sei sie wochenlang betrunken gewesen, bis es zu einer wilden Partynacht kam, die sie zum Umdenken bewegte. „Am Ende der Nacht hatte ich 17 Dirty Martinis gekippt, mein Handy verloren, mein Kleid zerrissen, einen Zahn verloren und im Zimmer einen Brand gelegt.“

Erst kürzlich gestand Welch, dass sie sich ein ruhigeres Leben mit einer eigenen Familie vorstellen könnte. „Ich will irgendwann wirklich eine Familie haben“, offenbarte sie dem Magazin „Stylist“. „Und eine Beziehung, die tatsächlich funktioniert. Und für drei Monate am gleichen Ort bleiben.“

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von TIKonline.de

Comments

  1. soll sich sich halt ein hund kaufen

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