Maximilian Schell:
Sehnsucht nach der Schwester

Maximilian Schell mit Iva Mihanovic (Foto: HauptBruch GbR)

Der 81-Jährige trauert auch sieben Jahre nach dem Tod der Schauspielerin noch immer um seine Schwester.

Er verrät im Interview mit ‚Das Neue’, dass er in ganz bestimmten Momenten an sie denken muss: „Es ist so oft. Wenn ich im Wald spaziere oder in der Stadt bin oder bei einer Verleihung. Dann denke ich, wie schade, dass sie bestimmte Situationen nicht mehr miterleben kann. Zum Beispiel, als ich gerade für mein Lebenswerk geehrt wurde. Da hat sie sehr gefehlt.“

Die achtfache Bambi-Preisträgerin sei für ihn auch immer eine Vertrauensperson gewesen. „Ich hatte eine sehr starke Beziehung zu ihr. Es gibt heutzutage leider so wenige Menschen, denen man noch näher kommt“, bedauert er. „Bei Frauen ist es meistens Blendwerk, man fühlt sich angezogen von ihrer Schönheit. Was die Männer betrifft – es gibt wenige, denen man vertrauen kann und die man auch wirklich gern hat. Ich habe immer wieder festgestellt, dass man sich auf die Familie am meisten verlassen kann.“

Seit fünf Jahren ist Schell mit der 34-jährigen Iva Mihanovic liiert, die immer für ihn da sei. „Ihre Liebe bezaubert mich immer wieder“, schwärmt er und fügt hinzu: „Sie hat ein großes Herz und ist immer für mich da.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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