Andrew Garfield:
Wurde früher gemobbt

Andrew Garfield hatte es während seiner Schulzeit nicht leicht. Der Schauspieler, der ab dem 28. Juni in „The Amazing Spider-Man“ in der Hauptrolle zu sehen ist, hatte als Kind immer den Wunsch, wie der Superheld zu sein, um sich gegen Stärkere, die ihm das Leben schwer machten, zur Wehr setzen zu können.

„Die Schule war schwer für mich. Ich war der Schwächste, Dünnste. Ich wurde gemobbt. Mir wurde aufgelauert. Ich wurde verprügelt und sogar ausgeraubt“, erinnert sich der 28-Jährige im Interview mit „Bild“. „Deshalb wollte ich sein wie Spider-Man – äußerlich schwach, aber innerlich stark und gerecht. Er war mein Held, mein Vorbild – ich schlief sogar in Bettwäsche von Spider-Man.“

Mittlerweile zählt der „Social Network“-Darsteller zu den gefragtesten Schauspielern Hollywoods. Vom Trubel der Traumfabrik zieht er sich aber gerne zurück und ist am glücklichsten, wenn er surft. „Ich, alleine, das Meer. Großartig! Glücklich macht mich auch, wenn ich etwas schaffe: Ich arbeite gern mit Holz, ich male“, verrät er.

Eine Lebensphilosophie habe er zwar noch nicht gefunden, dafür aber ein Motto: „Versuche alles. Entdecke, was du liebst, und vertraue deinen Gefühlen. Was du tust, muss nicht andere glücklich machen – sondern dich“, erklärt Garfield, der zwar nicht an Gott glaubt, dafür aber an das Gute im Menschen.

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von TIKonline.de

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