Bérénice Marlohe:
Musste für ihren Erfolg kämpfen

Aller Anfang ist schwer: Bérénice Marlohe zweifelte früher an ihrem Karriere-Durchbruch. Bevor die 33-jährige Französin für „Skyfall“ – den 23. Film der James Bond-Reihe – als Bond-Girl an Bord geholt wurde, musste sie um jede Rolle kämpfen, wie sie im Gespräch mit der aktuellen Ausgabe des britischen „GQ“-Magazins verrät.

Dies habe vor allem mit ihrem Aussehen zusammengehangen. „Alle französischen Agenten sagten mir: ‚Nein, du siehst nicht wie eine französische Schauspielerin aus, das wird nichts.‘ Ich weiß nicht, was ich sagen soll – ich habe einfach nicht in die Form gepasst“, erinnert sich die brünette Schönheit.

Dass sie für den neusten 007-Streifen in der Rolle der Severine nicht die Hüllen fallen lassen musste, gefällt Marlohe indes sehr. „In den Bond-Filmen gibt es keine Nacktszenen“, stellt die Schauspielerin fest. „Was für mich die beste Art ist.“

Gegenüber „Collider.com“ schwärmte Marlohe indes vor kurzem von ihrem Kollegen Daniel Craig, der für „Skyfall“ erneut in die Rolle des britischen Spions mit der Lizenz zum Töten schlüpft. So erklärte sie, beim ersten Treffen positiv von ihm überrascht gewesen zu sein. „Was man in den Magazinen liest, ist sehr langweilig, weil das als eindimensional rüberkommen kann“, erklärte sie ihren ersten Eindruck von Craig – bevor sie ihm erstmals persönlich gegenüberstand.

„Persönlichkeit und was man selbst in der Realität sagt, ist das, was wichtig ist. Als ich ihn dann endlich kennenlernte, hatte er so ein schönes Wesen, war total am Boden geblieben, hatte eine sehr nette Persönlichkeit und einen fantastischen Sinn für Humor. Er ist wirklich eine tolle Person. Das sind alles Dinge, die jemanden sexy oder attraktiv machen.“

In „James Bond 007 – Skyfall“ werden neben Marlohe und Craig auch Javier Bardem, Judi Dench, Ralph Fiennes und Naomie Harris zu sehen sein. In die Kinos kommt das Action-Spektakel am 1. November.

Deine Meinung zu diesem Thema? Hier kommentieren!

von TIKonline.de

Speak Your Mind

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.