Liam Neeson:
War vom ’96 Hours‘-Sequel nicht überzeugt

Liam Neeson hatte an einer Fortsetzung von „96 Hours“ zunächst seine Zweifel. Der Schauspieler wird im zweiten Teil des Thrillers aus dem Jahr 2008 erneut in der Rolle des Bryan Mills zu sehen sein, der im ersten Teil durch Europa reist, um seine entführte Tochter Kim (gespielt von Maggie Grace) zu retten.

Allerdings war er zunächst überrascht, als Luc Besson, der Autor des Films, ihm von den Plänen eines Sequels erzählte. „Der erste Film war für mich einfach eine einmalige Sache“, erklärt er im Interview mit dem „Empire“-Magazin. „Er war ein großer Erfolg, aber ich dachte: ‚Das war’s.‘ Dann kam Luc Besson zurück und sagte: ‚Wir wollen eine Fortsetzung machen.‘ Und ich meinte: ‚Ach komm, wie kann man davon ein Sequel machen? Wird sie schon wieder entführt? Das ist verrückt!’“

Im zweiten Teil werden allerdings Mills und seine Frau (gespielt von Famke Janssen) gekidnappt, während Tochter Kim ihnen zur Hilfe eilen muss. Neeson gibt zu, dass die Handlung zwar sehr unrealistisch, aber genauso möglich ist. „Ich bin auf eine geheime Art in der Lage, ihr Anweisungen zu geben, um herauszufinden, wo ich gefangen gehalten werde, weil ein Sack über meinen Kopf gestülpt wird und ich mitten in einem verdammten Verlies bin! Es ist sehr unwahrscheinlich, aber genauso wahrscheinlich“, erklärt der Ire.

Am 11. Oktober soll der Film in die deutschen Kinos kommen.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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