Bahar Kizil:
Die ‚Popstars‘-Jury wäre nichts für sie

Bahar Kizil glaubt nicht, dass sie eine gute „Popstars’“-Jurorin abgeben würde. Die 23-jährige Sängerin gewann gemeinsam mit Senna Guemmour und Mandy Capristo 2006 als Girlgroup Monrose die fünfte Staffel der ProSieben-Castingshow, will anders als ihre Kollegin Senna aber nicht zur Jury der Sendung stoßen.

In der neusten Ausgabe sitzt diese nämlich neben Chef-Juror Detlef D! Soost sowie Lucy Diakovksa und Ross Antony – ebenfalls ehemalige „Popstars“-Gewinner – in der Jury.

Auf die Frage, was sie von dem Konzept, frühere Kandidaten zu Jury-Mitgliedern zu machen, hält, antwortet Bahar im Interview mit „Promiflash“, dies super zu finden, und erklärt: „Wer könnte am besten darüber erzählen oder urteilen, als die, die diesen Weg schon gegangen sind.“

Selbst habe sie aber nicht das Zeug für den Job am Pult. „Ich glaube eher nicht, ich glaube, dass man dafür auch der Mensch sein muss, der Menschen positiv aber auch negativ kritisieren kann und da tue ich mich ein bisschen schwer mit.“

Ihre Teilnahme an der Talentshow bereut die Musikerin derweil nicht. Sie beteuert: „Ich würde nichts an meinem Leben ändern. Ich würde alles genauso machen.“

Dass die Aufgabe eines Castingshow-Jurors nicht einfach ist, ließ indes vor Kurzem Ross Antony verlauten. So gestand er, manchmal zu emotional zu sein. „Ich bin der, der ohne Ende weint und jeden in die nächste Runde bringen möchte“, verriet der 38-Jährige im Gespräch mit der „Morgenpost Online“. „Ich bin halt ein sehr emotionaler Mensch. Die anderen Drei sind stärker als ich. Die haben im Leben, glaube ich, mehr Hartes durchgemacht und sind deshalb kämpferischer.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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