Katy Perry:
Schämt sich für ihre Pickel


Katy Perry (Foto: HauptBruch GbR)

Katy Perry ärgert sich, dass man in ihrem Konzertfilm ‚Part of Me‘ ihre Pickel nun sogar in 3D sehen kann.

Obwohl die Popsängerin stolz auf den Streifen ist, gesteht sie, ihn nicht ganz ohne Verlegenheit anschauen zu können. „Am schlimmsten sind meine Pickel, die sieht man jetzt sogar auch noch in 3D – furchtbar!“, jammert sie im Gespräch mit dem ‚Grazia‘-Magazin.

Von ihrer privaten Seite zeigte sich Perry hingegen ohne Bedenken. So sieht man in der Doku, wie sie angesichts der Scheidungspläne ihres damaligen Ehemannes Russell Brand zusammenbricht. „Ich finde es wichtig, dass man nicht immer nur meine Glamour-Seite sieht“, betont die 27-Jährige, die seit letztem Monat offiziell von dem Schauspieler und Komiker geschieden ist.

Zu viel glaubt sie mit diesen intimen Momenten aber nicht enthüllt zu haben. „Ich zeige genau so viel von mir, wie ich es für richtig halte“, erklärt sie dazu. „Also nicht im Sinne von: Hier ist all meine schmutzige Wäsche, schnüffelt ruhig mal daran, sondern genau das richtige Mittelmaß.“ Die Szenen machten den Film so nämlich „authentisch“.

Direkt nach ihrem Zusammenbruch wieder auf die Bühne zu müssen, sei indes nicht leicht gewesen. „Ich musste meine private Seite komplett von der professionellen Katy trennen, was mir natürlich überhaupt nicht leichtfiel“, so die quirlige Musikerin. „Ich zwang mich regelrecht, auf die Bühne zu gehen, dabei hätte ich die Show am liebsten gecancelt.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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