Ben Affleck:
Von Filmfrisur genervt

Ben Affleck gesteht, dass er die Frisur, die er für seinen neuen Film „Argo“ tragen musste, nicht ausstehen konnte. Da der anstehende Thriller, bei dem der 40-jährige Schauspieler und Filmemacher selbst Regie führte, während der späten 1970er spielt, musste die Besetzung sowohl ihre Kleidung als auch ihre Frisuren an die damalige Zeit anpassen.

Ganz zum Unmut des Hauptdarstellers, der nicht nur seine Kopf-, sondern auch seine Gesichtsbehaarung ordentlich wachsen lassen musste. „Ich habe es gehasst“, ereiferte sich Affleck am Samstag, 8. September, bei der Pressekonferenz zu „Argo“ in Toronto. „Ich musste mir die Haare wie Davy Jones und Barry Gibb wachsen lassen. Ich wusste früh genug, dass ich den Film drehen würde, also hatte ich Zeit, sie mir wachsen zu lassen.“

Auch seine Co-Stars – darunter Bryan Cranston, John Goodman und Alan Arkin – legten für den Streifen jegliche Eitelkeit ab. „Alle haben alles gegeben“, so der Gatte von Leinwand-Schönheit Jennifer Garner. „Es gab keine Eitelkeit unter den Schauspielern. Niemand meinte: ‚Nein, ich muss in dem Film gut aussehen.‘ Alle dachten nur: ‚Wie kann ich es schaffen, so authentisch wie möglich zu wirken?’“

In „Argo“ wird die US-Botschaft in Teheran am Siedepunkt der iranischen Revolution von militanten Studenten gestürmt. Diese nehmen über 50 Amerikaner als Geisel, von denen sechs entkommen und sich in der kanadischen Botschaft verstecken können. Da sie weiterhin in Lebensgefahr schweben, inszeniert der CIA-Befreiungsspezialist Tony Mendez (gespielt von Affleck) einen fiktiven Film mit dem Titel „Argo“, der es ermöglichen soll, die Geiseln unauffällig aus dem Land zu schaffen.

In den deutschen Kinos startet der Film, der auf wahren Begebenheiten beruht, am 8. November.

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von TIKonline.de

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