Brad Pitt:
Imme eine Knarre in Reichweite

Brad Pitt wähnt sich ohne Schusswaffe nicht in Sicherheit. Wie der 48-jährige Schauspieler im Interview mit dem „Live mag“ der „Daily Mail“ verrät, fühlt er sich als Amerikaner dazu berechtigt, sich im Besitz eines Schießeisens zu befinden, um so seine Familie – seine Verlobte Angelina Jolie und ihre sechs gemeinsamen Kinder – zu beschützen.

„Amerika ist ein Land, das auf Schusswaffen errichtet wurde“, ist sich der Star, der im US-Bundesstaat Missouri aufwuchs, sicher. „Das liegt uns in den Genen. Es ist seltsam, aber ich fühle mich mit einer Waffe wohler. Das tue ich wirklich. Wenn ich sie nicht irgendwo versteckt habe, dann fühle ich mich nicht sicher; dann habe ich das Gefühl, dass das Haus nicht sicher ist. So denke ich – egal ob es richtig oder falsch ist.“

Mit Feuerwaffen kam Pitt bereits im jungen Alter in Kontakt. Er betont jedoch, immer verantwortungsvoll mit ihnen umgegangen zu sein. „Meine erste Luftpistole bekam ich, als ich noch in der Vorschule war“, erinnert sich der Frauenschwarm. „Als Erstklässler erhielt ich meine erste Schrotflinte, in der dritten Klasse hatte ich dann schon eine Handfeuerwaffe bedient – trotzdem wuchs ich in einem gesunden Umfeld auf.“

Im Familienalltag legt Pitt indes Wert auf ein gemeinsames Frühstück – auch wenn mit dem Schauspielberuf Hektik einhergeht. Aus diesem Grunde wechsle er sich arbeitstechnisch stets mit Jolie ab. „Momentan arbeitet Mama, aber der Tag fängt trotzdem immer mit dem Frühstück an – alle zusammen“, gibt er dazu preis. „Es ist Chaos und Freude. Wenn die Kinder so jung sind, ist es etwas besonderes. Denn ich bin mir sehr bewusst, dass sie ruck zuck groß werden. Ich merke das jetzt schon und fange an zu klammern.“

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von TIKonline.de

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