Noel Gallagher:
Solokarriere ist harte Arbeit

Noel Gallagher gesteht, dass eine Solokarriere kein Zuckerschlecken ist. Seit der Auflösung seiner Band Oasis im Sommer 2009 wandelt der britische Rocksänger auf Solopfaden, gesteht jedoch, sich damit manchmal schwer zu tun – auch wenn er diese neue Herausforderung genießt.

Auf die Frage, ob er die Zeiten mit seinen alten Bandkollegen – darunter auch sein jüngerer Bruder Liam – vermisse, antwortet er: „Ich vermisse sie nicht. Ich genieße das, was ich jetzt mache. Es ist viel härtere Arbeit als Oasis – mein Hirn wird viel mehr angestrengt. Oasis hingegen war schwer für die Seele.“

So müsse er heutzutage immer gegenwärtig sein. „Als ich noch bei Oasis war, war ich oft verkatert und unausgeschlafen. Aber sobald ich dann an der Reihe war, war ich dann aufgewärmt“, verrät Gallagher gegenüber NME Radio. „Aber jetzt muss ich von Anfang an bei klarem Verstand sein.“

An die Tage, an denen er noch mit Oasis auftrat, denkt der 45-Jährige nur noch selten. „Wenn es so toll gewesen wäre, wäre ich nicht gegangen“, gibt er zu bedenken. „Wenn es total Spaß gemacht hätte, würde ich jetzt nicht das hier machen.“

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von TIKonline.de

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