Kristen Stewart:
Todesangst

Kristen Stewart fürchtet, dass man sie irgendwann töten könnte. Die „Twilight“-Darstellerin hat Angst davor, dass man sie eines Tages über ein soziales Netzwerk ausfindig machen, zu ihrem Aufenthaltsort reisen und töten könnte.

„Heutzutage ist es schwerer, weil jeder bei Facebook ist und jeder die ganze Zeit weiß, wo man ist, und jeder twittert“, gibt Stewart im Gespräch mit Sian Edwards, das Teil des Werks „Robert Pattinson, Kristen Stewart, Taylor Lautner – In Their Own Words“ von Talia Soghomonian ist, zu bedenken. „So, ich werde sterben, weil jemand sagen wird, wo ich bin und mich jemand töten wird. Jemand wird meinen Aufenthaltsort twittern und dann wird es so – boom – sein.“

Obwohl die Schauspielerin der Meinung ist, dass soziale Netzwerke zum Problem für ihre Sicherheit werden könnten, schätzt sie die Möglichkeiten, die ihr in Sachen Kommunikation durch Facebook und Co. geboten werden. „Ich bin eigentlich der Meinung, dass zu viel von allem beängstigend sein kann, aber gleichzeitig ist es auch eine Chance“, findet Stewart. „Ich meine, Massenkommunikation ist eine gute Sache. Es ist eigentlich eine wirklich tolle Sache. Es ist nur beängstigend.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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