Kelly Rowland:
Kein Neid auf Beyoncé

Kelly Rowland

Kelly Rowland beteuert, dass sie nicht auf ihre ehemalige Bandkollegin Beyoncé eifersüchtig ist. Nachdem die beiden Frauen gemeinsam mit Michelle Williams während der Ende der 90er als Destiny’s Child erfolgreich wurden, starteten die Mitglieder nach der Auflösung der Gruppe allesamt Solokarrieren – keine jedoch so erfolgreich wie Beyoncé.

Dass diese im Alleingang besser abschnitt als sie, weckt in Rowland allerdings keinen Neid – auch wenn sie zugibt, dass sie damals mit persönlichen Dämonen zu kämpfen hatte.

„Ich behaupte auf keinen Fall, dass ich neidisch auf sie bin“, so Rowland, die mit ihrem neuen Song „Dirty Laundry“ darauf hindeutet, dass der Erfolg ihrer engen Freundin nicht immer leicht erträglich für sie war. Im Interview mit „InTouch“ fährt die 32-jährige Sängerin fort:

„Es ist traurig, dass die Leute das immer sofort annehmen[, dass ich neidisch bin]. Es ist lächerlich. [Das Lied] handelt im Grunde davon, dass ich in meinem Leben schwierige Phasen durchgemacht habe, während sie ihr eigenes Ding gemacht hat.“

Weiter betont Rowland, Beyoncé sehr nahe zu stehen. „Sie unterstützt mich sehr. Sie ist stolz auf mich und findet den Song unglaublich.“

Ein Comeback mit Destiny’s Child würde die Musikerin derweil nicht ausschließen. Sie erklärt: „Wenn die anderen Mädels das wollen, dann wäre ich dabei. Ich wäre total begeistert. Das wäre wunderschön.“

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von Hirsch Heinrich

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