Michael Douglas:
Hofft auf einen langen letzten Akt

Michael Douglas

Michael Douglas ist für sein Leben jeden Tag dankbar. Der Schauspieler, bei dem 2010 Kehlkopfkrebs diagnostiziert wurde, bekämpfte diesen erfolgreich und erfreut sich seitdem wieder bester Gesundheit.

Seine Lebenseinstellung hat sich seit der Krankheit allerdings komplett verändert. „Für mich ist nichts mehr selbstverständlich“, erklärt der 68-Jährige im Interview mit „TV Movie“.“Ich lasse keinen Tag verstreichen, ohne dankbar zu sein.“

Dabei macht er sich um den Tod noch keine Gedanken und sieht sich eher „im dritten Akt meines Lebens“, der „noch ein langer Akt werden“ könnte. Schließlich sei sein Vater Kirk mittlerweile schon 96 Jahre alt.

Nachdem er den Krebs nun hinter sich gelassen hat, versucht Douglas allerdings, viel Zeit mit seinen Kindern zu verbringen, die er gemeinsam mit Ehefrau Catherine Zeta-Jones großzieht. „Sie sind in einem tollen Alter, mein Sohn ist 12, meine Tochter zehn. Es wird nie langweilig“, freut sich der Hollywood-Star.

Aus seiner ersten Ehe mit Diandra Luke hat Douglas seinen ältesten Sohn Cameron, der ebenfalls Schauspieler ist, in den letzten Jahren aber vor allem wegen seiner Drogenprobleme auf sich aufmerksam machte. Seit 2010 sitzt er wegen Heroin- und Kokainbesitz im Gefängnis. Nachdem er versuchte, Drogen hinter Gittern zu schmuggeln, wurde seine Strafe erweitert, weshalb er noch bis Anfang 2018 im Gefängnis bleiben muss.

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von Hirsch Heinrich

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