David Beckham:
Polizeieinsatz wegen Spanner an seinem Fester

David Beckham (Foto: HauptBruch GbR)

Fußball-Rentner David Beckham veröffentlicht am 31. Oktober mit „David Beckham“ eine Biografie mit Fotos aus seinem Leben und seiner Karriere als Profi-Fußballspieler. Zu diesem Anlass hat er ein weltweites Fan-Event ins Leben gerufen, das am 30. Oktober über seine Facebook-Seite übertragen wurde.

Fans aus der ganzen Welt konnten dem Fußballer Fragen stellen und David Beckham hat auch von sich aus einiges über sein Privatleben preisgegeben, zum Beispiel dass er 1998 mitten in der Nacht die Polizei rufen musste, weil ein Fremder ihn zu Tode erschreckt hatte. Der 38-Jährige wachte morgens um Vier Uhr auf und entdeckte einen Fremden am Schlafzimmer-Fenster, der ihn beobachtete:

„Ich war zu Hause. Es war so circa drei oder vier Uhr morgens und die Hunde fingen plötzlich wie verrückt an zu bellen. Ich warf einen Blick aus dem Fenster und sah da diesen Typen stehen, der mich durch das Fenster zu beobachten schien. Zum Glück hatte ich Klamotten an. Mir war sofort klar, dass ich die Polizei rufen muss.“

In der Frage-Antwort-Runde mit seinen Fans sprach Beckham außerdem über seine Frau Victoria und seine vier Kinder Brooklyn, Romeo, Cruz und Harper: „Ich wollte schon immer Kinder haben, schon seit ich 21 bin. Als ich dann Victoria kennen lernte, war uns beiden sofort klar, dass wir Kinder wollen und zwar möglichst früh, damit unsere Kinder meine Karriere mit mir erleben können. Familie ist das Beste überhaupt. Ich habe meinen Beruf immer geliebt, aber wenn du abends nach Hause kommst und dich neben deine kleine Tochter oder deine Jungs setzt, ist jeder Moment etwas Besonderes.“

Die Kritik seines ehemaligen Manchester United-Trainer Sir Alex Ferguson, der kürzlich behauptet hatte, Beckham hätte die Familienplanung über seine Fußball-Karriere gestellt, kann er deswegen nicht ganz nachvollziehen. Er möchte sich aber auch nicht negativ zu seinem ehemaligen Trainer äußern, sagte Beckham: „Ich werde mir jetzt nicht von ihm die Laune verderben lassen. Er war es, der mir die Chance gegeben hat für die englische Nationalmannschaft zu spielen.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich

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