Jennifer Hudson:
Nach dem Oscar war alles anders

Jennifer Hudson

Jennifer Hudson fühlt sich nach ihrem Gewinn des Oscars als Schauspielerin unter Druck gesetzt. Die Schauspielerin bekam den Oscar als „Beste Nebendarstellerin“ für ihre erste Rolle überhaupt in dem Musicaldrama „Dreamgirls“ und gesteht, dass der erfolgreiche Start ihrer Schauspielkarriere sie befangen im Bezug auf nachfolgende Filme gemacht hat.

„Als ich ‚Dreamgirls‘ machte, achtete niemand auf mich. Daher musste ich niemandem etwas beweisen. Jetzt, wo ich die ‚Oscar-Preisträgerin Jennifer Hudson‘ bin, schaut jeder auf mich“, so die hübsche Brünette.

Die spitiruelle Sängerin, die 2004 als Kandidatin der amerikanischen Version von „Deutschland sucht den Superstar“ berühmt wurde, glaubt, dass ihre Schauspielkarriere eine Belohnung dafür ist, dass sie ihr Geschenk des Singens zu schätzen weiß. Hudson erklärt:

„Für mich ist Musik immer präsent. Musik verbindet mich mit meinen Emotionen. Jemand hat einmal zu mir gesagt, dass das Singen mein Geschenk ist und die Schauspielerei die Belohnung dafür, dass ich das Geschenk anwende. Gott hat sich dazu entschieden, mich mit einer Schauspielkarriere zu segnen, weil ich das Geschenk des Singens, das er mir verlieh, zu schätzen weiß.“

Der Star aus „Black Nativity“ hat einen vier Jahre alten Sohn, David Jr., mit ihrem Verlobten David Otungo, einem Wrestling-Star, und es scheint, als ob der Kleine in die Fußstapfen beider Elternteile treten wird. Der Zeitung ‚Metro‘ erzählt Hudson: „Im dem einem Moment möchte er Schauspieler werden, in der nächsten Sekunde will er lieber Wrestler werden, dann will er wieder singen. Ich bin sehr gespannt, was er letztendlich machen wird.“

Deine Meinung zu diesem Thema? Hier kommentieren!

von Hirsch Heinrich

Speak Your Mind

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.