David Beckham:
Söhne laufen ihm den Rang ab

David, Victoria, Romeo, Cruz und Brooklyn Beckham

David Beckhams Sohn tritt in seine Fußstapfen. Der ehemalige Fußballer gibt zu, dass sein zwölfjähriger Sohn auf bestem Wege ist, athletischer als er zu werden und außerdem sein Wettbewerbsdenken geerbt hat.

Der sportliche Spross wurde von seinem Vater gebeten, um sechs Uhr morgens aufzustehen, um einen Dreimeilenlauf durch London zu machen. Zu Beckhams Überraschung war Romeo schon bei Sonnenaufgang startklar.

Einem Publikum bestehend aus Lesern der Zeitung „The Times“ erzählt der Sport-Rentner: „Um Punkt sechs Uhr spürte ich, wie jemand an meinem Arm zog und hörte ihn ‚Papa, es ist Zeit aufzustehen‘ sagen. Er ist einer dieser nervigen Läufer, die dir immer einen Schritt voraus sein wollen. Wir liefen dreieinhalb Meilen und die dritte Meile war die schnellste von allen.“

Der 38-jährige Star gibt zu, dass es ihm schwerfällt, rein freundschaftliche Fußballspiele mit seinen Kindern Romeo, Brooklyn (14), Cruz (9) und der zweijährigen Harper zu veranstalten, da es sofort seinen Ehrgeiz und sein Konkurrenzdenken aus den alten Zeiten als Fußballer hervorruft. Beckham verrät: „Ich liebe es einfach, zu gewinnen, auch wenn es nur im Garten mit meinen Kindern ist. Ich mache es ihnen bis zu einem bestimmten Punkt einfach, aber sie müssen irgendwann auch lernen, zu gewinnen. Sie gewinnen eigentlich meistens, besonders wenn die drei zusammen gegen mich spielen.“

Der gutaussehende Brite und seine Frau Victoria finden es wichtig, dass sie ihre Kinder fordern, damit diese ihre Träume verfolgen, was für ihren ältesten Sohn Brooklyn bedeutet, dass er in die Fußstapfen seines Vaters tritt und ebenfalls Profi-Fußballer wird. Der Teenager hatte bereits Probetrainingsstunden bei den Queen’s Park Rangers sowie bei Manchester United und gibt sein Bestes, um auch als Sportler erfolgreich zu sein.

Beckham fügt hinzu: „Ich hatte Glück. Mein Vater forderte und forderte mich, aber er unterstützte mich auch enorm. Einige Kinder reagieren darauf nicht so gut, aber ich war einer der Glücklichen. Er legte den Arm um mich, wenn ich es brauchte.“

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von Natalie Eilers

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