Lindsay Lohan:
Doku-Drama startet im TV

Lindsay Lohan

Lindsay Lohan wurde vor sieben Monaten aus der Entzugsklinik entlassen und muss nun noch den strengen Gerichtsauflagen Folge leisten. Währenddessen hat die
27-Jährige damit begonnen, eine Dokumentation mit dem Titel „Lindsay“ für das „Oprah Winfrey Network“ zu drehen.

Doch schon in dem ersten Trailer der Sendung sieht man die Schauspielerin zusammenbrechen. Sie sagt, sie fühle sich von den Kameras umzingelt und wie eine Gefangene.

Während sie mit einem Bekannten in ihrem Apartment sitzt, erklärt sie: „Ich will nicht, dass sie mich zu dem Treffen der Anonymen Alkoholiker begleiten.“ Als man Lohan fragt, ob sie sich manchmal eingesperrt fühle, verrät die Sängerin: „Ja, die ganze Zeit über.“

Die 27-Jährige legte ihre vergangenen Eskapaden und ihre wilde Vergangenheit offen. Sie wolle nicht mehr Feiern, betont Lindsay Lohan, denn sie habe bereits alles mitgemacht.

„Es gibt für mich keinen Grund mehr zu trinken. Und auch keinen mehr zu feiern. Es gibt keine Party auf der ich nicht war, keine Leute mit denen ich nicht abgehangen habe und keine Situation in der ich nicht war. Ich habe alles erlebt“, erklärt die Sängerin. Die Vorschau zur Dokumentation zeigt Lindsay auch gemeinsam mit ihren Eltern Dina und Michael Lohan.

Während sich Lindsays Mutter sehr über den Besuch ihrer Tochter in New York freut, läuft das Gespräch zwischen Lindsay und ihrem Vater nicht so reibungslos ab. In einer hitzigen Diskussion mit Michael Lohan beschwert sich der Hollywoodstar: „Du hast mir in meinem Leben bisher nicht gut getan und jetzt machst du mich auch noch sauer!“

Die Sendung startet am Sonntag, den 9. März auf dem „Oprah Winfrey Network“.

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von Natalie Eilers

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