Daniela Katzenberger:
Schlechtes Vorbild?

Daniela Katzenberger (Foto: HauptBruch GbR)

Daniela Katzenberger sieht sich nicht als Rollenvorbild für junge Frauen. Das TV-Sternchen aus Ludwigshafen ist für ihr auffallendes Äußeres bekannt, ohne Make-up sieht man sie nie vor der Kamera.

Und obwohl man sich es kaum vorstellen kann, stylte sie sich bis sie volljährig war  kaum. „Die Katze“ erinnert sich: „Bis 17 durfte ich mir nicht die Haare färben, mich nicht schminken, und ich musste immer brav um acht Uhr daheim sein. Als ich 18 wurde, habe ich meine Haare sofort hellblond gefärbt und mich geschminkt. Es musste irgendwie raus, und dann sah ich auf einmal so aus, wie ich jetzt aussehe.“

Am 10 April wird die 27-Jährige in der ARD als Angestellte einer Bank mit dem Talent zur Ermittlerin in dem Regionalkrimi „Frauchen und die Deiwelsmilch“ ihr Schauspieldebüt geben. Die kriminalistische Komödie soll eigens für die Café-Besitzerin entwickelt worden sein.

„SWR“-Chefin Martina Zöllner erklärte dazu gegenüber der „dpa“, dass ihre Figur „überaus blond und gleichzeitig mit außergewöhnlichem Sinn für Zahlen gesegnet, in ihrer pfälzischen Heimat tief verwurzelt und doch immer ein wenig kapriziöser Fremdkörper“ sei. Und trotzdem möchte der Star kein Idol für ihre weiblichen Fans sein.

Der Zeitung „Die Rheinpfalz“ gegenüber erzählt sie: „Wie würde ich das finden, wenn meine Tochter Daniela Katzenberger als Vorbild hätte? Würde ich das toll finden, wenn sie sich blonde Haare und Silikonbrüste wünschte? Nein, ich würde wahrscheinlich nicht wollen, dass meine eigene Tochter so aussieht.“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Natalie Eilers

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