Gwyneth Paltrow:
Peinliche Filmvorstellung mit Freunden

Gwyneth Paltrow

Gwyneth Paltrow hat mit ihrer Familie und ihren Freunde alte Filme von sich selbst angeschaut, angeblich um an die glorreichen Zeiten zu erinnern. Die Schauspielerin soll offenbar mit ihren Liebsten Filme wie „Sieben“, „Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht“ und „Shakespeare in Love“ geschaut und sie anschließend darüber ausgefragt haben.

Ein Insider verrät gegenüber „RadarOnline.com“: „Gwyneth versucht wirklich ihre besten Zeiten noch einmal aufleben zu lassen. Die Wahrheit ist, wenn man in ihren Terminplan guckt, sieht man, dass sie keine Vollzeit-Schauspielerin mehr ist. Aber sie möchte immer noch wie eine Filmlegende behandelt werden. Sie hat diese alten Filme für ihre Freude wieder hervorgekramt, aber die meisten von ihren Freunden würden lieber eine weiße Wand anstarren.“

Dies geschah jedoch bereits vor der Trennung von Coldplay-Frontmann Chris Martin. Bei der Filmvorstellung soll der Sänger so peinlich berührt gewesen sein, dass er nicht geblieben ist, um sich die Filme anzugucken. „Es war ziemlich peinlich und interessanterweise hielt es Chris nicht für nötig, da zu bleiben und die Filme zu schauen“, fügt der Bekannte hinzu.

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von Natalie Eilers

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