Kanye West:
Auf Konfrontationskurs mit Barack Obama

Kanye West

Kanye West zieht über Barack Obama her. Der „Bound 2“-Rapper sagt dem Präsidenten der USA nach, er würde ohne Geld nichts bewegen können – dabei sei „Genialität extrem preiswert“.

West frotzelt über Obama in einem Interview mit dem Radiosender „Power106FM“: „Du kannst keine Veränderungen im Weißen Haus bewirken … Man muss das Geld dazu haben. Gute Ideen sind für gewöhnlich nicht so sehr mit Geld verbunden … Kreativität und große Genialität sind extrem preiswert.“

Der 37-Jährige, der mit seiner frisch angetrauten Ehefrau Kim Kardashian die zweijährige Tochter North hat, glaubt sogar, dass er sich auf einer „Mission Gottes“ befinde.

„Macht euch keine Sorgen darum, wie ich das sage. Man will sich nicht gegen die Macht stellen. Ich arbeite an einer einzigen Mission und das ist eine Mission Gottes … Ich bin hier, um zu helfen“, sagt West weiter.

Wieso der amerikanische Rapper plötzlich auf Konfrontationskurs mit seinem Präsidenten geht, ist wohl darauf zurückzuführen, dass Obama West in der Vergangenheit bereits zwei Mal öffentlich als „Dummkopf“ betitelt hat.

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von Hirsch Heinrich

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