Kid Rock sauer auf Richter:
Konzert im Irak ist keine gemeinnützige Arbeit!

Kid Rock wurde Anfang des Jahres wegen einer Schlägerei zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Nun dachte sich der Musiker, es wäre doch eine tolle Idee, seinen jährlichen Truppenbesuch bei den amerikanischen Streitkräften im Irak als seine gemeinnützige Arbeit zu deklarieren.

Der zuständige Richter konnte dem Ansinnen aber gar nichts abgewinnen und ordnete an, Kid Rock solle sich gefälligst einen anderen Job suchen, um seine Strafe abzuleisten. In der Begründung heißt es: „Ihm die Möglichkeit zu geben etwas zu tun, was er auch sonst liebt vor Kameras zu tun, würde den bestrafenden Charakter der Maßnahme total verfehlen.“

Kid Rock sieht das naturgemäß etwas anders und lässt auf seiner Webseite mächtig Dampf ab. „Er denkt wahrscheinlich, es ist wichtiger irgendwas zu machen, als zu singen, Hände zu schütteln, Fotos zu machen und mit den Männern und Frauen Zeit zu verbringen, die sich in Gefahr bringen, um die Freiheit, in der er und wir alle leben, zu verteidigen. Das ist ein echter Schlag ins Gesicht.“

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Foto(s): © Warner Music Group

von TIKonline.de

Comments

  1. viell. sollte man die pfeife selbst in den krieg schicken. nach afghanistan oder so. dann wären wir die großfresse viell. endlich los!

  2. Ein Widerlicher Kerl! Macho und Frauenverachter! Pah!

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