Christina Surer:
Über ihr Glück als Mutter

Dass für eine Rennfahrerin Autos einen großen Teil ihres Lebens ausmachen, dürfte keinen überraschen. Auch bei Christina Surer ist da nicht anders. Allerdings steht der fahrbare Untersatz bei Ihr nicht mehr an allererster Stelle, wie sie TIKonline.de kürzlich verriet.

„Mittlerweile bin ich zwar öfter mit Baby unterwegs als mit Helm, aber Autos sind eine große Leidenschaft von mir, ich bin viel Jahre Rennen gefahren und habe sehr viel Spaß gehabt im Auto – und auch immer noch -, und erlebe wahnsinnig viel in und rund ums Auto. Das ist ein Teil meines Berufs“, so Surer.

Ihre Tochter, die im Februar 2013 zur Welt kam, verlange ihre volle Aufmerksamkeit, was ein gutes Fitness-Programm sei. „Mutter sein hält auch fit, das ist nämlich ziemlich anstrengend. Die Kleine hat ganz schön ordentlich Power“, so die stolze Mama.

Natürlich müsse man mit Nachwuchs im Schlepptau deutlich besser organisiert sein, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Surer sagt: „Man kann nicht so spontan sagen ‚Ach ja, morgen komme ich nach Berlin‘. Man muss schon ein bisschen mehr planen und überlegen, wie man das genau macht, aber das geht sehr gut. Und mit viel Freude an der Sache geht das sowieso.“

Ihr Ehemann Martin Tomczyk, mit dem sie seit 2008 liiert ist und dem sie 2013 das Ja-Wort gab, ist ebenfalls Rennfahrer. Dies bedeute aber nicht, dass sie sich den ganzen Tag nur über Autos unterhalten würden. „Gleiche Interessen ist sicher von Vorteil in einer Beziehung. Es ist aber nicht so, dass wir zu Hause nur über Autos sprechen, da haben wir viel wichtigere Themen“, erklärt die 40-Jährige lachend.

Christina Surer (Foto: HauptBruch GbR)

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich

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