Amy Winehouse:
Doku mach Verwandtschaft sauer

Amy Winehouse

Bei den Filmfestspielen von Cannes wird auch der Dokumentarfilm „Amy“ seine Premiere feiern. Der Streifen über das Leben der 2011 verstorbenen Soul-Diva Amy Winehouse sorgt jedoch schon vor seiner Uraufführung für Wirbel.

Wie Familiensprecher Chris Goodman am Sonntag erklärte, seien die Angehörigen der Sängerin wenig begeistert von der Doku. Sie sei „irreführend und enthalte einige grundlegende Unwahrheiten“, so der Sprecher.

Konkret geht es darum, dass der Film offenbar den Eindruck erwecke, Amys Verwandtschaft hätte ihr nicht genug bei ihrem Kampf gegen die Drogen- und Alkoholsucht geholfen. Dies sei jedoch falsch.

Regisseur Asif Kapadia entgegnete auf die Kritik, man sei mit „totaler Objektivität“ an das Projekt gegangen. Zudem hätte man die Unterstützung der Familie gehabt und gut 100 Personen interviewt, die Amy gekannt hätten.

Winehouse war am 23. Juli 2011 im Alter von 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung gestorben.

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von Hirsch Heinrich

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