Lady Gaga:
Verärgert Menschenrechtler

Lady Gaga

Lady Gaga muss sich Kritik von Menschenrechtlern gefallen lassen. Die Sängerin war der Star-Gast der Eröffnungsfeier der umstrittenen Europaspiele in Baku in Aserbaidschan.

Für knapp zwei Millionen Dollar soll sie dort vor Staatschef Ilham Aliyev den Song „Imagine“ von John Lennon gesungen haben. Das Regime in Aserbaidschan gilt als wenig demokratisch. Opposition und kritischer Berichterstattung wird dort seit Jahren zum Teil brutal unterdrückt.

Die Menschenrechts-Kampge „Sports for Rights“ zeigte sich nun „sehr enttäuscht“ von der Sängerin. „Lady Gaga hat nicht nur ihre eigenen Werte kompromittiert, sondern auch aserbaidschanische Aktivisten in Haft betrogen“, heißt es in einer Erklärung.

Lady Gaga hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.

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von Hirsch Heinrich

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