Zu hoch gepokert:
Boris Becker will’s wieder wissen

Bereits etliche Male hat sich Boris Becker (41) an den Pokertisch gesetzt. Die Karten musste er in den meisten Fällen recht schnell offenlegen. Und was kam da zum Vorschein? Der Ex-Tennis-Profi, Besenkammerkenner und Dauergast der Klatschspalten hat es nicht so mit „Big Blind“, „All In“ und „Final-Table“.

Doch davon lässt sich Becker nicht abschrecken. Getreu dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, sieht man Bumm-Bumm-Boris immer wieder an prominenten Pokertischen wie zum Beispiel bei Stefan Raab sitzen. Doch dort zog in der letzten Pokerrunde im Februar Beckers Ehefrau, Lilly Kerssenberg, allen Teilnehmern die Hosen aus und ging mit 50.000 Euro Jackpot nach Hause.

Nun nimmt Becker an der Poker-Europameisterschaft in Baden/Niederösterreich teil und man fragt sich unweigerlich: Was will er denn da eigentlich? Der APA gestand Becker im Interview, dass er seine Siegeschancen eher gering einschätzt, weil jede Hand „auch die letzte sein kann“.

Außerdem sieht Becker das Pokern als „Männerdomäne“ und glaubt, Männer würden nur ungern gegen Frauen am Tisch sitzen, weil „wir so wenig Erfahrung damit haben“, fachsimpelte Becker.

Ob Becker der „Männerdomäne“ dieses Mal alle Ehre macht, wird sich noch bis morgen bei der 20. Poker-Europameisterschaft im Grand Casino in Baden zeigen. Und falls es nicht klappt, gibt ihm Lilly vielleicht ein paar Nachhilfestunden.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. machen wir uns nix vor- boris is eine Pokernull

  2. bumm bumm! mach dich doch nicht zum volldeppen.spiel canasta oder mau mau.

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