Rolf Eden:
Hat was gegen Professionelle


Der ehemalige Berliner Nachtclub-Besitzer und Alt-Playboy Rolf Eden ist für sein Playboy-Dasein berühmt. Der 79-jährige lebte einst von seinen Discotheken in Berlin.

In der TV-Sendung „Menschen bei Maischberger“ am gestrigen Mittwoch äußerte sich der Unternehmer allerdings abfällig über Prostituierte.

Fernseh-Moderatorin Sandra Maischberger (43) hatte zum Thema Zwangsprostitution, körperliche Gewalt und Zuhälterei in ihre Sendung eingeladen. Themen, zu denen Eden eigentlich ernsthafte Beiträge hätte leisten können.

Stattdessen schwang sich der frühere Nachtklub-Besitzer, der zu seiner Hochzeit über sechs Clubs in Berlin besaß, dazu auf, den Beruf im Rotlicht zu verhöhnen.

„Ist ja keine Arbeit, ist ja auch Vergnügen für die Frauen“, macht Eden zunächst deutlich und outete sich danach als großer Fan von Sex für Geld: „Ich war schon mal im Flatrate-Bordell. Das ist das Beste, was es gibt. Da liegen 30 Frauen rum, alle mit den Beinen breit, und jeder kann so oft er will“, erzählte er aus seinem Leben.

Auf die Frage, ob er sich nie darum Gedanken mache, ob die Mädchen ihren Job freiwillig ausübten, hatte der Altmeister nur ein „Das ist mir so was von egal“ übrig.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Comments

  1. so ein frauenverachtender dreckskerl. was bildet der sich denn eigentlich ein? ich könnte auflippen wenn ich so was höre. als ob die frauen spaß dran hätten, wenn solche alten, faltigen lustgreise wie er einer ist, von ihnen befingert werden. das ist einfach nur ekelhaft.

  2. blöder penner!!! widerlich was der für kommentare von sich gibt. das der überhaupt irgendwohin eingeladen wird.

  3. dieser typ ist einfach nur gestört. der hat ein gestörtes verhältnis zu so ziemlich allem im leben, glaub ich. ein armutszeugnis wenn man solche peinlichen kommentare von sich gibt und auch noch denkt, man hätte recht.

  4. Was für ein riesen Arsch!!!

  5. Die alter Hurenbock… der soll mal nochmal in son Flatratepuff gehen und sich totruckeln 😀

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