Lindsay Lohan:
Kriegt die Leviten gelesen


Das hatte sich Lindsay Lohan ja fein ausgedacht. Sich erstmal Not gedrungen auf Befehl für die Drogen-Selbsthilfe-Gruppe anmelden und dann einfach nicht hingehen.

Das konnte ja nicht lange gut gehen. Und so entschied Richterin Marsha Revel jetzt, dass Lilo fortan keine wichtigere Beschäftigung mehr habe, als ihre Therapie-Gruppe.

Revel hatte die Hollywood-Schauspielerin laut „femalefirst.co.uk“ im Jahr 2007 dazu verdonnert, an dem Programm teilzunehmen, weil diese wiederholt unter dem Einfluss von Kokain beim Führen eines Fahrzeuges erwischt worden war. Die Leiter der Gruppe hatten das Gericht vor Kurzem darüber informiert, dass Lohan den Sitzungen vermehrt fern blieb.

Genug für die Richterin: „Ich ordne hiermit an, dass diese Sache erledigt werden muss. Es reicht”, sprach sie und fuhr fort: „Ab jetzt ist das oberste Priorität, egal ob ein Job oder Ähnliches ansteht. Ein Mal die Woche hat sie dahin zu gehen. Ab jetzt ist alles andere zweitrangig, das hier steht ganz vorne an.”

Lindsay hat jetzt bis zum 15. Juli Zeit das sechs Monate lange Anti-Drogen-Programm durchzuziehen.

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Foto(s): © Gareth Cattermole / Getty Images

von TIKonline.de

Comments

  1. So ists recht. Denen muss man sagen wos langgeht, den jungen Dingern!

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