Ozzy Osbourne:
Gesundheitsapostel


Ozzy Osbourne legt leicht paranoide Züge an den Tag, wenn er die ersten Anzeichen einer Krankheit bemerkt und versucht deshalb, durch regelmäßigen Sport gesund und fit zu bleiben.

„Ich bin ein Hypochonder“, gesteht er ohne Umschweife. „Ich liebe das Training. Ich mag es, in Schweiß auszubrechen. Ich kann mich zwar nicht mehr stretchen oder so was, aber ich gehe auf den Cross-Trainer oder das Bike.“

Als Teil seines gesunden Lebensstils verschmäht Oszzy, dessen Frau Sharon an Krebs litt, auch Junkfood und versucht fettige Speisen durch Bio-Produkte zu ersetzen.

„Ich mag kein Junkfood mehr. Aber es fällt mir leicht, so zu leben, weil ich mir die ganzen Bio-Produkte leisten kann“, erkennt er. „Wenn man eine Großfamilie mit einem Eimer von KFC für einen Zehner satt kriegen kann, dann macht man das natürlich. Nicht jeder kann sich diesen ganzen gesunden, Bio-Mist leisten, den man essen soll.“

Obwohl er mittlerweile die 60 überschritten hat, will der wilde Metal-Musiker trotzdem nicht seine Auftritte aufgeben. Osbourne, der sich momentan auf der ‚Ozzfest‘-Tournee befindet, erklärte weiter im „Closer“-Magazin: „Ich höre erst auf, wenn schon ein Nagel in meinen Sarg gehauen wurde! Mein Job ist kein echter Job – es ist eine Leidenschaft. Es ist nicht so, dass ich einen Beruf ausüben muss, den ich abgrundtief hasse. Es wäre ganz gewiss anders, wenn ich Toiletten putzen müsste.“

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von TIKonline.de

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