ABBA:
Geschieht das Wunder?


Anni-Frid Lyngstad – besser bekannt als Frida – sagt, sie und Agnetha Faltskog hätten darüber nachgedacht, wieder gemeinsam zu singen.

Die beiden Sängerinnen machen eine Hälfte des legendären Pop-Quartetts aus, das sich 1983 trennte. Die 65-Jährige erklärte gegenüber Reportern des englischen ‚Daily Newspaper‘: „Es wäre großartig, wieder etwas mit Agnetha zu machen. Wenn wir das tun würden, wäre es schwierig, dem Druck wegen ABBA auszuweichen. Es könnte niemals unauffällig stattfinden, aber wir machen uns darüber Gedanken.“

Die schwedischen Sängerinnen kamen durch ihre damaligen Ehemänner Björn Ulvaeus, Agnethas Mann, und Benny Anderson, der mit Frida verheiratet war, zu der Gruppe, doch als die Band sich auflöste, gingen auch ihre Ehen auseinander.

Mit 375 Millionen verkauften Platten weltweit lebte ihr musikalisches Vermächtnis dennoch weiter. Während die beiden Damen dann Solo-Pfade einschlugen, widmeten sich die beiden Herren weiterhin gemeinsamen Projekten, unter anderem den Musicals ‚Chess‘ und ‚Mamma Mia!‘, das auf den Liedern der Gruppe basiert.

Angeblich soll die Gruppe im Jahr 2000 das Angebot von einer Milliarde US-Dollar für eine Wiedervereinigung abgelehnt haben. Ausserdem traten alle vier Mitglieder nur ein einziges Mal wieder gemeinsam in der Öffentlichkeit auf – bei der schwedischen Premiere der Filmversion des ‚Mamma Mia!‘-Musicals im Jahre 2008.

Damals dementierte Björn die Gerüchte einer Reunion. Er sagte: „Wir werden niemals wieder auf die Bühne gehen. Es gibt einfach keine Motivation für uns, wieder als Gruppe aufzutreten. Geld spielt keine Rolle.“

Frida und Agnetha hatten immer gezögert, die Gruppe wieder zu vereinigen, da sie sich seit der Auflösung der Band der Welt der Musik entfernt hätten, wie sie sagten.

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Foto(s): © Universal Music

von TIKonline.de

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