Rupert Grint:
Filmkusspanik


Rupert Grint war gar nicht wohl, als er eine Kussszene mit Emma Watson drehen sollte. Der Star, der in der „Harry Potter“-Reihe den Jung-Zauberer Ronald Wesley spielt, gibt zu, Angst vor einer Kussszene mit Co-Star Emma Watson gehabt zu haben.

Die beiden Schauspieler kennen sich seit dem ersten Film der Reihe, der im Jahr 2001 in die Kinos kam und einen regelrechten Hype um die Filme sowie die Romanvorlage von Joanne K. Rowling auslöste. Trotzdem empfand es der 22-Jährige als merkwürdig, seiner Schauspiel-Kollegin so nah zu sein.

„Mir war vor dieser Szene ein wenig Bange“, gesteht er in Bezug auf die Kussszene, die für den letzten Teil der Reihe, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“, gefilmt wurde. Wie „Digital Spy“ berichtet, habe er sich vor allem deshalb gesorgt, weil er die Szene so realistisch und glaubwürdig wie möglich darstellen wollte.

„Letztlich funktionierte es besser als ich gedacht hätte, aber selbst beim ersten Take war es seltsam, ihr Gesicht so nahe vor mir zu haben! Ganz zu schweigen davon, dass wir pitschnass waren. Glücklicherweise brauchte es aber nur vier Takes bis wir die Szene im Kasten hatten“, berichtet er. Wenn er sich jetzt an den Kuss zurückerinnert, kann er nur noch schwärmen. „Es war ein schöner Moment, sehr zart“, schwelgt er in Erinnerung. Am 19. November soll der erste Teil des Filmes in die Kinos kommen. „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ war in zwei Filme aufgeteilt worden, der zweite Teil – und damit das ultimative Finale der Saga – soll 2011 folgen.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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