Gavin Rossdale:
Weiß, worauf er steht


Der Sänger, der mit der No Doubt-Frontfrau Gwen Stefani verheiratet ist, hatte in den 80er Jahren eine Beziehung mit dem Transvestiten, wollte sich wegen der Medien jedoch nicht eher zu der Affäre bekennen.

„Ich denke, ich hatte auch Angst. Das war gleich zu den Anfängen von Bush und ich wollte nicht, dass es ein Teil davon wird. Es wäre unter der Gürtellinie gewesen, also dachte ich: ‚Da mache ich nicht mit‘ und ich habe bisher nicht wirklich darüber gesprochen, weil es etwas ist, das immer im Blick der Zeitschriften ist.

Dabei ist es nur eine Nichtigkeit – weitermachen“, erklärt der Musiker, der der Meinung ist, dass es „mit 17 nichts gibt, was seltsam“ sein könnte. „Man lernt über das Leben, es ist ein Teil des Erwachsenwerdens und mehr nicht. Nicht mehr und nicht weniger.“

Auf die Frage, ob seine gleichgeschlechtliche Beziehung eine einmalige Erfahrung gewesen sei, antwortet er: „Ja, das war es. Man muss wissen, worauf man steht und ich weiß das.“

Über die Beziehung zu seiner 21-jährigen Model-Tochter Daisy Lowe eröffnet der 44-Jährige indes, dass er sich ihr gegenüber eher wie ein Freund fühle. Erst 2004 hatte der Star von der Vaterschaft erfahren, als Mutter Pearl Lowe ihm diese eröffnete. Bei seinen beiden Söhnen Kingston (4) und Zuma (2), die er mit seiner Frau Gwen hat, durchlebt der Sänger hingegen auch die frühen Freuden des Daseins als Vater.

Über seine Tochter sagt er in einem Interview mit dem ‚Details‘-Magazin: „Mit den Jungs ist das traditionell, ich bin der Vater den sie kennen und immer bei ihnen. Daisy kenne ich so nicht. Ich hatte nie die Chance, sie so aufzuziehen wie die Jungs. Ich liebe zwar die Verbindung zu ihr, aber ich habe nichts dazu zu sagen, wer sie ist. Die Jungs kann ich erziehen, aber Daisy gegenüber bin ich respektvoll. Es ist wohl mehr eine Freundschaft.“

Marilyn, seine Lover aus Jugendtagen, behauptete übrigens kürzlich, er sei fünf Jahre lang mit dem Star zusammen gewesen und habe zugestimmt, wegen dessen Karriere ein Geheimnis daraus zu machen. Peter Robinson, so sein bürgerliche Name, erinnert sich: „Er war die Liebe meines Lebens. Wir waren fünf Jahre lang zusammen, aber es hat sich angefühlt wie 40. Er wurde in Amerika gerade erst erfolgreich und ich habe zugestimmt zu lügen.“

Boy George, der ein enger Freund des androgynen Robinson ist, hatte in seiner Autobiografie ‚Take It Like A Man‘ behauptet, die beiden Männer hätten eine Beziehung gehabt.

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von TIKonline.de

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