Russell Crowe:
Hasst den Star-Kult


Russell Crowe empfindet die Starkultur als ein bedauernswertes Nebenprodukt seines Berufs. Der Hollywood-Star hat kein Interesse daran, berühmt zu sein und glaubt, dass die Besessenheit der Gesellschaft für Leute, die im Rampenlicht stehen, schädlich für die Filmindustrie sei.

„Manche Leute glauben, dass Prominenz eine Macht ist, die man nutzen sollte“, erklärt er. „Letztendlich sind deine Dollar mächtiger. Ich bin bekannt dafür, Filme zu machen. Prominenz ist einfach ein bedauernswertes Nebenprodukt von dem, was ich mache … Was auch immer Geheimnis genannt wurde, darf man jetzt nicht mehr haben. Es gibt also viel leeren Platz, der mit Zeug aufgefüllt wird, der die Seiten der Zeitungen füllt. Was nicht wahr ist, und man weiß, dass es nicht wahr ist, und ich weiß, dass es nicht wahr ist. Und die Leser scheren sich nicht wirklich darum, weil es das ist, wofür sie sich interessieren.“

Für den 46-Jährigen, der demnächst in „72 Stunden – The Next Three Days“, einem Remake des französischen Films „Pour Elle“, zu sehen sein wird, sei es außerdem eine Qual, von einem Journalisten interviewt zu werden.

Im Interview mit der Zeitung „Sydney Morning Herald“ sagt er: „Wenn ich jemals jemanden quälen wollte, würde ich denjenigen in einen Raum stecken, in den mehrere Tage und dann Wochen lang alle drei Minuten jemand Neues reinkommt und immer dieselben Fragen stellt.“

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von TIKonline.de

Comments

  1. der soll mal lieber wieder gute filme machen

  2. KimKristin says:

    Aber irgendwo hat er schon recht mit dem was er sagt…

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