Andrew Garfield:
Fand „The Social Network“ langweilig


Andrew Garfield fand „The Social Network“ nicht besonders aufregend. Der 27-jährige Schauspieler, der in dem Streifen den Facebook-Mitbegründer Eduardo Saverin verkörpert, war ursprünglich skeptisch, ob das Thema ein Erfolg werden könnte, verliebte sich dann jedoch schnell in das Projekt.

„Als ich zum ersten Mal von dem Film hörte, war ich wie die meisten anderen Leute erst mal überrascht“, berichtet er dem „Daily Telegraph“. „Es ruft nicht unbedingt Bilder eines aufregenden Films hervor, wenn man die Worte ‚Facebook-Film‘ hört. Aber dann, sobald ich wusste, wer das Drehbuch geschrieben hatte, dachte ich: ‚Doch, da muss etwas dran sein‘ und natürlich wurde ich nach dem Lesen sofort bestätigt“, muss der Star seine erste Meinung revidieren.

Eine Tatsache, die den Film so interessant mache sei die, dass trotz der Machtspiele und Auseinandersetzungen zwischen den beiden Facebook-Gründern, keine klare gute und schlechte Seite definiert werden könne, behauptet er. „Das Tolle an dem Film ist, dass jeder sich so fühlt, als sei er der gute Kerl. Ich glaube nicht, dass einer denkt, er sei der Böse. Es gibt keine Schurken, keine Helden, einfach nur ein paar Menschen, die verschiedene Ansichten von ihrer Situation haben.“

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von TIKonline.de

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