Steffen Groth:
Wollte wie Batman sein


Steffen Groth erklärt, warum er als Kind „Dumbo“ genannt wurde und wieso er seinen Traum von einer Karriere als Profi-Boxer ganz schnell wieder aufgab.

Der Zeitschrift ‚in‘ verrät der Star, der vor allem als Seriendarsteller tätig ist, dass er in der Schule häufig wegen seiner Segelohren Spott ertragen musste.

„Meine Eltern haben vor langer Zeit darüber nachgedacht, mir die Ohren anlegen zu lassen“, gesteht er. „Ich wurde in der Schule so häufig gehänselt. Sie haben mich Dumbo genannt, wie der fliegende Elefant.“

Gleichzeitig habe er davon geträumt, in den Ring zu steigen – sein Vater habe ihm diesen Traum allerdings schnell wieder ausgetrieben. „Mein Vater hat mich bei einem Boxkampf vor den Fernseher gesetzt, der zu seinem Glück sehr blutig mit einem K.O. ausging. Da wollte ich nicht mehr in den Ring“, erinnert er sich.

Sein persönliches Vorbild außerhalb des Box-Rings sei derweil ein ganz besonderer Superheld gewesen. Groth gesteht, Batman-Fan gewesen zu sein und sich gewünscht zu haben „genauso cool wie er“ zu sein.

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von TIKonline.de

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