Guy Pearce:
Hat den Erfolg schon geahnt


Guy Pearce wusste schon bei den Dreharbeiten zu ‚The King’s Speech‘, dass der Film erfolgreich werden würde.

Der 43-jährige Schauspieler, der in dem Drama den König Edward VIII spielt, der nach weniger als einem Jahr abdankte, verrät, dass er schon von Anfang an ahnte, dass der zwölf Mal Oscar-nominierte Film von den Kritiken hochgelobt werden würde.

„Man arbeitet an etwas und glaubt daran, dass es etwas Besonderes ist“, erklärt Pearce seine Vorahnung. „Manche Filme fühlen sich besonderer an als andere und dieser hat sich besonderer angefühlt als alle anderen, an denen ich je gearbeitet habe.“

Den Erfolg des Streifens schreibt der englische Darsteller vor allem der Leinwand-Chemie zwischen Colin Firth als stotterndem König und Geoffrey Rush als Sprachtherapeut zu. „Die Beziehung zwischen Geoffrey und Colin wirkt so natürlich und ich dachte einfach, ‚Wow, das ist eine tolle Chemie. Das wird auf der Leinwand super rüberkommen’“, so Pearce.

Sein Instinkt habe ihn allerdings auch schon getäuscht, denn seine vergangenen Filme seien trotz positiver Erfahrung am Set nicht immer ein Hit geworden. „Man kann das nicht wirklich voraussagen“, gesteht der Frauenschwarm. „Man kann beim Film viel Spaß haben und die Chemie kann großartig wirken, aber dann schaut man sich den fertigen Film an und er will einfach nicht Gestalt annehmen. Irgendwas klappt dann nicht. Ein Film ist also ein bisschen wie ein mystisches Wesen. Man weiß nie genau Bescheid.“

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von TIKonline.de

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