Daniel Brühl:
Hat sein Ziel vor Augen


Daniel Brühl hat sich vorgenommen, im Laufe seiner Karriere fünf Filme zu machen, die Filmgeschichte schreiben.

„Ich finde es gut, künstlerisch gehaltvolle Filme zu machen, die auch ein Publikum erreichen“, beschreibt der Leinwand-Star im Interview mit der Zeitschrift ‚Cinema‘ seine Vorstellungen von seiner Arbeit und merkt an, dass Komödien nicht sein Fall seien und er deshalb manchmal Schwierigkeiten habe, eine Rolle zu finden, die ihn reize. Was seine Ziele für seine Karriere angeht, erklärt er: „Am Ende meiner Karriere möchte ich fünf Filme haben, die man sich immer wieder angucken wird, die nicht altern und in der Filmgeschichte eine gewisse Relevanz haben.“

Diese Woche kommt der ‚Good Bye Lenin‘-Star mit ‚Der ganz große Traum‘ ins Kino. Darin spielt er den Englischlehrer Konrad Koch, der 1874 an eine Braunschweiger Schule kommt und dort erkennen muss, dass er nur mit unkonventionellen Mitteln seine Schüler zum Mitmachen im Unterricht bewegen kann.

Daraufhin führt er an seiner Schule das bis dahin unbekannte Fußballspiel, das er bei einem Auslandsaufenthalt in England kennengelernt hat, ein und erregt damit den Argwohn der Eltern und Lehrerschaft, die von den unkonventionellen Lehrmethoden Kochs nicht begeistert sind.

Zum Beruf des Lehrers sagt Brühl: „Die Kids sind heutzutage so abgelenkt von tausend Sachen. Wie es die Lehrer schaffen, die in den Griff zu kriegen, ist mir ein Rätsel. Da musst du echt Autorität haben.“

Der Film ist ab Donnerstag, 24. Februar, in den Kinos zu sehen.

Deine Meinung zu diesem Thema? Hier kommentieren!

Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

Speak Your Mind