Ina Müller:
Fühlte sich unterfordert


Ina Müller sieht sich gerne als Verfechterin der Gleichberechtigung im Job – gibt aber auch zu, Männern in bestimmten Gebieten mehr zuzutrauen.

Im Krankenhaus oder im Flugzeug bevorzuge sie es aber ganz klar, wenn Männer die Leitung übernehmen. „Ich bin unruhig, wenn mich eine Tina operiert oder eine Nicole nach Hamburg fliegt“, gesteht sie der ‚Brigitte‘.

Das habe sie auch in einem Song auf ihrer neuen Platte verarbeitet und dies auch durchaus ernst gemeint, erklärt sie weiter und merkt an, dass ihr bewusst sei, „dass ein Hans wahrscheinlich nicht besser qualifiziert ist. Aber Hans macht seinen Job schon länger, unterliegt nicht den hormonellen Schwankungen und beruhigt mich durch seine sonore Stimme.“

Vor Kurzem hatte die blonde Moderatorin der ‚Welt am Sonntag‘ auch gestanden, dass sie sich als Kind unterfordert gefühlt habe. „Ich lag nächtelang im Bett und habe mich hin und her geschaukelt, um mein Gehirn zu beschäftigen“, erinnerte sie sich an das Leben auf dem Bauernhof, auf dem sie groß wurde.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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