Anke Engelke:
Wünscht sich Riesenbrüste!

Am Abend wurde Anke Engelke eine ganz besondere Ehre zuteil. Die Schauspielerin bekam – neben vielen anderen Stars – in Berlin ihren eigenen Stern auf dem „Boulevard der Stars“, dem deutschen „Walk of Fame“, verliehen. Mit TIKonline.de plauderte sie – intim, offen und privat wie selten!

Über ihren Stern freut sie sich wahnsinnig. Anke Engelke verrät: „Ich bin stolz. Ich bin sehr stolz. Ich muss mir gleich noch mal genau anschauen, in wessen Gesellschaft ich mich befinde und fühle mich extrem geehrt. Ich bin der Stadt Berlin ja auch sehr verbunden, weil hier meine Fernsehanfänge stattfanden 1979 bei der Funkausstellung. Und weil ich bis heute regelmäßig herkomme, um hier dem Film zu dienen, weil ich bei der Berlinale die Eröffnung und die Preisverleihung moderieren darf seit einigen Jahren. Das ist eine große Freude und insofern fügt sich das eigentlich ganz gut. Meine Filmkarriere ist nicht so voluminös wie bei den anderen hier auf dem Stern. Ich bin wahrscheinlich die Einzige die gerade mal mit fünf Kinofilmen aufwarten kann in denen sie auch nicht unbedingt die Hauptrolle gespielt hat, aber ich bin geehrt.“

Über ihr Fitnessgeheimnis verrät die 45-Jährige: „Man geht mit einem knappen Kleid durch die Kälte. Das hilft enorm. Das hilft und Arbeiten hilft und Familie haben hilft. Ich drehe ja auch gerade wieder. Das hält enorm wach, wenn man früh aufsteht, viel Text im Kopf hat und am Set konzentriert arbeitet, dann bleibt man glaube ich fit.“

Und wie bekommt Anke Engelke Beruf und Mutterdasein unter einen Hut? Anke: „Die Frage kann ich direkt weitergeben an den Bürgersteig, wo auch Mamas rumlaufen, die arbeiten und Kinder haben. Das ist machbar, es ist nur eine Frage der Organisation. Man darf nicht hektisch werden, man darf nicht Schiss haben vor der Situation, die Mann im Glücksfall selbst gewollt hat.“

Ob sich Anke Engelke für ihre Kinder einen Beruf im Showbiz wünscht? „Ich glaube man sollte seinen Kindern nie vorschreiben oder verbieten wie das Leben weiter geht. Irgendwann ist jedes Kind erwachsen und muss und kann das auch selber entscheiden. Und wenn das früher stattfindet, dann findet das früher statt. Man sollte sich da als Eltern zurückhalten und das in die Erziehung integrieren und sagen, was das Leben zu bieten hat, egal mit welchem Beruf und egal mit welchem Alter. Das ist glaube ich alles, was man tun kann oder sollte.“

Auf die Frage nach einen großen Traum, gibt Anke Engelke eine pikante Antwort:

„Riesenbrüste! Was denn? Ja! Ja! Aber durch ein Wunder, nicht durch kosmetische plastische Chirurgie. Durch ein Wunder. Sehr, sehr große Brüste. Ich denke, man kann weiter träumen oder?!“

Bei dem kühlen Herbstwetter hat Anke Engelke übrigens nicht gefroren. Sie erklärt: „Ich bin schon abgestumpft. Ich habe mir alle Schweißdrüsen wegmachen lassen und die Wärme- und Hitze- und Kälteempfänger. Ich spüre gar nichts mehr. Schon seit Jahren.“

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Anke Engelke kommt zur Stern-Enthüllung zu spät.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

  • Mikkel

    in der ihrem alter braucht die sich um ihre hupen keine sorgen mehr zu machen

  • Saskia

    Aber was für eine geile Brille hat die Anke denn da….cooolll…ein richtiger Nerd ist sie ;-)