Echo Skandal 2018 – Das sagen Farid Bang und Kollegah im Interview

Farid Bang und Kollegah beim Echo 2018 in Berlin

Nicht Pop-Diva Kylie Minogue oder Superstar Jason Derulo sorgten beim Echo 2018 für den größten Wirbel. Es waren Farid Bang und Kollegah, die die Verleihung des größten deutschen Musikpreises in diesem Jahr beherrschten und für einen Eklat sorgten. Dabei ging der Ärger schon viel früher los. Wegen der hirnlosen Textzeile eines Songs der Rapper „Mein Körper definierter als von Auschwitz-Insassen“ und Antisemitismus-Vorwürfen wurden bereits im Vorfeld des Echo hitzige Diskussionen geführt. Für das Rap-Duo wurde ein Ausschluss und Auftrittsverbot gefordert.

Die Echo-Macher urteilten jedoch für die künstlerische Freiheit. Kollegah und Farid Bang („Jung, brutal, gutaussehend“) durften antreten und lieferten bereits auf dem Echo-Teppich ihre ganz eigene Show ab. Was die Rapper zu zeigen und zu sagen hatten, gibt’s hier:

Bei der Verleihung selbst schoss Campino („Die Toten Hosen“) intelligent und wortgewand gegen das Verhalten von Farid und Kollegah. Das ließen die Jungs natürlich nicht auf sich sitzen und konterten, nachdem auch sie eine Echo-Trophäe bekamen. Der Echo-Skandal ist perfekt…

Farid Bang und Kollegah beim Echo 2018 in Berlin

Farid Bang und Kollegah beim Echo 2018 in Berlin

Farid Bang und Kollegah beim Echo 2018 in Berlin

Farid Bang und Kollegah beim Echo 2018 in Berlin

Farid Bang und Kollegah beim Echo 2018 in Berlin

Farid Bang und Kollegah beim Echo 2018 in Berlin

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von TIKonline.de