Amy Winehouse:
Ihre Villa wird zur Wohltätigkeitszentrale

Amy Winehouses Londoner Residenz wird zur Verwaltungsstelle einer Wohltätigkeitsorganisation umfunktioniert. Nachdem die drogen- und alkoholabhängige Sängerin am 23. Juli tot in dem knapp 2,9 Millionen Euro teuren Haus aufgefunden wurde, plant ihr Vater Mitch nun, das Grundstück für seine wohltätigen Zwecke zu nutzen.

So will er es zur Zentrale der „Amy Winehouse Foundation“ machen, die Kindern und auch Suchtkranken helfen soll. „Wir könnten damit Problemkindern und Kindern mit Gesundheitsproblemen helfen, Hospizen eröffnen und so weiter“, verrät er im Gespräch mit der „Sun“ und erklärt: „Wir wollen etwas ändern.“

Ein Nahestehender sagt außerdem: „Alle sind bemüht, das Ganze erfolgreich zu machen – ihre Plattenfirma, Familie, Freunde und ihr Management. Ihr altes Haus zur Verwaltungszentrale zu machen, hat für sie alle Sinn gemacht.“

Ursprünglich wollte die Winehouse-Familie das Anwesen angeblich verkaufen, entschied sich letztendlich jedoch dagegen, da man sich einig war, dass der Ort, an dem die Musikerin starb, zu kostbar sei, um den Besitzer zu wechseln.

„Sie wollen es nicht vermieten und wenn sie es verkauft hätten, hätte es eventuell die falsche Art von Käufern angelockt, weil ja bekannt ist, dass Amy dort gestorben ist“, berichtet ein Informant. „Eines Tages werden sie das Haus vielleicht verkaufen, aber das steht erst mal nicht zur Diskussion.“

Das Unternehmen wird teilweise durch die Verkäufe von Amy Winehouses neuer Single „Body and Soul“ finanziert, die am 14. September – ihrem Geburtstag – posthum erscheinen soll und an der auch Jazz-Legende Tony Bennett mitwirkte. Dieser enthüllte jüngst dazu: „Die Einnahmen werden alle an die Foundation gehen, die Amys Vater ins Leben ruft, um Kindern beizubringen, keine Drogen zu nehmen.“

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von TIKonline.de

Comments

  1. Dann passiert da wenigstens noch was Gutes.

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