Loriot ist tot:
Die Nation trauert

Der Tod von Humorist Loriot alias Vicco von Bülow hat in der ganzen Republik tiefe Betroffenheit ausgelöst. Persönlichkeiten aus Politik, Film, Funk und Fernsehen gaben in ersten Stellungnahmen ihrer Trauer Ausdruck.

So sagte Bundespräsident Christian Wulff, man sei traurig über einen unersetzlichen Verlust. „Wir haben durch Loriot lachen gelernt über die komplizierten und die aller einfachsten Schwierigkeiten des Lebens. Wir haben seine Einfälle bewundert, seine unerschöpfliche Fantasie und seine vornehme Gelassenheit. Sein unvergesslicher Humor hat uns Freude bereitet und menschliches Verhalten unnachahmlich gespiegelt“, so Wulff in Berlin.

Für Außenminister Westerwelle ist mit Vicco von Bülow ein scharfsinniger Geist mit feinsinnigem Humor und großem Herzen von uns gegangen.

Comedian und Filmemacher Michael „Bully“ Herbig ließ mitteilen: „Loriot war der Fred Astaire unter den Humoristen. Sein Humor ist unsterblich.“

Auch Komiker Otto Waalkes beklagt den Tod Vicco von Bülows: „Natürlich ist man sehr traurig, wenn man erfährt, dass ein guter väterlicher Freund und ein großes komisches Vorbild uns verlassen hat. Tröstlich ist nur, dass Loriot in seinen Werken weiterleben wird“, so Waalkes.

Loriot wird Professor – Teil I.

Loriot wird Professor – Teil II.

Loriot über das Alter.

Loriot macht keinen Urlaub.

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von TIKonline.de

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