Michael Jackson:
Bodyguard macht seine Aussage

Der Bodyguard von Michael Jackson hat im Prozess gegen Dr. Conrad Murray ausgesagt und behauptet, er habe Ampullen verstecken müssen, bevor ein Arzt gerufen wurde.

Alberto Alvarez, der ehemalige Leibwächter des King of Pop, erschien am 29. September vor Gericht, um seine Aussage zu machen. In dieser beschreibt er, wie er den Tod des Popstars erlebte. „Ich kam ins Schlafzimmer und war geschockt. Ich habe gesehen, wie Dr. Conrad Murray mit einer Hand das Herz von Mr. Jackson massierte.“

Schließlich habe Jacksons Leibarzt erklärt, dass ein Arzt gerufen werden müsse, dann jedoch mit der Mund-zu-Mund-Beatmung begonnen. Dabei soll er Alvarez gesagt haben: „Es ist das erste Mal, das ich das tue. Aber ich muss es tun, er ist mein Freund.“

Noch während der Wiederbelebungsversuche seien die Kinder des Sängers ins Zimmer gekommen, die Alvarez jedoch aus dem Raum führte. „Als ich zurückgekommen bin, sah ich, wie Mr. Murray eine Handvoll Ampullen nahm und mich bat, sie in eine Tüte zu stecken. Diese Tüte musste ich danach in eine blaue Tüte packen“, enthüllt er schließlich, kann jedoch keine Angaben über die Ampullen machen. Er habe jedoch gedacht, dass lediglich die Sachen fürs Krankenhaus gepackt würden. Später seien die Ampullen vernichtet und dann ein Arzt gerufen worden.

Murray wird der fahrlässigen Tötung angeklagt. Sollte er in dem Prozess, der für eine Dauer von mehreren Wochen angesetzt ist, für schuldig befunden werden, so kann er bis zu vier Jahren hinter Gitter kommen.

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von TIKonline.de

Comments

  1. Der Murray hat Dreck am Stecke das ist sonnenklar

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