Chris Brown:
Klinik statt Knast

Chris Brown

Chris Brown soll laut dem für ihn zuständigen Richter vorerst weiter in Therapie bleiben. Der 24-jährige Sänger musste 3. Februar in Los Angeles vor Gericht erscheinen, wo ein Fall von Körperverletzung verhandelt wurde, in den Brown und sein Bodyguard im vergangenen Oktober in Washington verwickelt gewesen sein sollen.

Derzeit unterzeiht er sich einer dreimonatigen Therapie in einer Klinik, um seine Aggressionsprobleme in den Griff zu kriegen.

Die Staatsanwaltschaft forderte nun, dass man Brown in ein Gefängnis überstellt, da sein „aggressives Verhalten immer schwerwiegender und häufiger wird“ und der Sänger damit eine „zunehmende Gefahr für die Gesellschaft“ darstellt. Richter James Brandlin war hingegen der Meinung, dass der 24-Jährige große Fortschritte in der Therapie-Einrichtung mache und vorerst dort bleiben soll.

Chris Brown befindet sich seit der Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna im Jahr 2009 auf Bewährung, die im Dezember 2013 nach dem Vorfall in Washington D.C. allerdings widerrufen wurde. Aus einem Bericht über seine Bewährungsauflagen, den CNN veröffentlichte, heißt es, dass Brown Aggressions- und Drogenprobleme habe.

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von Hirsch Heinrich

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