Sibel Kekilli:
Totenkopf statt Raute

Sibel Kekilli (Foto: HauptBruch GbR)

Sibel Kelilli kam 2004 erstmals für Dreharbeiten nach Hamburg. Seither ist die Hansestadt ihre Heimat geworden, wie sie dem Magazin „Emotion“ berichtet.

Die etwas unterkühlte Art der Hanseaten komme ihr sehr entgegen, erklärt sie: „Ich mag das. Es ist ehrlich. Es wird kein Small-Talk betrieben, das kann ich eh nicht.“

Auch für einen Fußballverein hat sie sich inzwischen entschieden. War es anfangs noch der HSV, für den ihr Herz schlug, hat sie mittlerweile den FC St. Pauli für sich entdeckt.

„Ich muss gestehen, dass ich HSV-Fan war, inzwischen aber St.-Pauli-Fan bin. Ich war einmal bei einem St.-Pauli-Spiel und dachte: Da ist der HSV nichts dagegen“, so Kelilli.

Sogar den Produzenten der Hit-Serie „Game of Thrones“, in der sie seit 2011 zu sehen ist, hat sie schon mit ihrem St.-Pauli-Fieber angesteckt. Sie erzählt stolz: „Ich habe den Produzenten von HBO sogar St.-Pauli-Hoodies geschenkt und gesagt, sie müssen die unbedingt tragen. Das tun sie jetzt. St. Pauli goes Hollywood!“

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Foto(s): © HauptBruch GbR

von Hirsch Heinrich

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